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Sommer Roadtrip Irland mit Kindern und Baby

Im Sommer 2026 haben wir einen Roadtrip durch Westeuropa unternommen. Wir sind von Gran Canaria gestartet, sind an der portugiesischen Westküste entlang gefahren. Anschließend ging es für uns durch den Norden Spaniens und anschließend nach Frankreich bis in die Bretagne. Von dort reisten wir nach England und weiter nach Wales, bis wir wieder über England nach Schottland reisten. Mit der Fähre von Cairnryan setzten wir über nach Belfast in Nordirland.

In der Republik Irland leben ca. 5 Millionen Menschen. Die Hauptstadt ist Dublin. Das ehemals verarmte Irland, welches ein Auswanderungsland war, hat sich zu einem modernen Land entwickelt. Irland hatte 2021 weltweit sogar das vierthöchste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf und das zweithöchste in Europa.

Im Folgenden möchten wir über unsere Erlebnisse in Irland berichten.

Castleblayney

Wir haben in der Stadt Castleblayney einen schönen Abend verbracht. Im Lough Muckno Leisure Park waren wir auf den Spielplätzen und wir schlenderten sogar am See entlang auf die kleine Insel Black Island.

Der Spielplatz ist sehr groß. Es gibt mehrere Klettergerüste, zwei Ziplines, viele Schaukeln und einen Kleinkind Bereich mit Sandkasten. Ein Musikspielplatz steht ebenfalls bereit.

Shanganagh Park

Wir haben einen Nachmittag im Shanganagh Park südlich von Dublin verbracht. Hier kann man auch sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Dublin fahren.

Der Park ist sehr weitläufig und bietet viele Freizeitmöglichkeiten. Es gibt ein großes und ein kleines Fußballfeld. Ein schöner Spielplatz und viele Waldwege runden den Park ab.

Im Spielplatz gibt es eine Wippe, einen Wackeldelfin, Klettergerüste, ein Spielhaus und Schaukeln.

Dublin

Wir sind mit dem Zug von Woodbrook bis zur Tara Street Station gefahren, um Dublin zu erkunden.

Das Bahnticket kostete für eine Hin- und Rückfahrt 5,20€ pro Erwachsenen und 1,80€ für Kinder ab 6 Jahren. (Stand August 2026)

In Dublin haben wir uns das EPIC Irish Emigration Museum angesehen. Das Museum beschäftigt sich mit der irischen Auswanderung in der Vergangenheit und verbindet es mit den Einflüssen bis in unsere Zeit. Ebenso werden die irischen Einflüsse weltweit betrachtet. In 20 verschiedenen Räumen, werden z.B. irische Volkstänze und Musik, Sport, Whiskeyherstellung und die irische Pubgeschichte näher gebracht. Die Ausstellungen befassen sich zudem mit den verschiedenen Schicksalen, die Iren in den unterschiedlichen Teilen der Welt passiert sind. Welche positiven Einflüsse Iren durch z.B. Schulgründungen in der Welt hinterlassen haben, wird ebenfalls beleuchtet. Die Politik wird betrachtet und welche Staatsoberhäupter irische Wurzeln haben. Sportevents kann man verfolgen und vieles weitere mehr.

Das Tolle ist, dass auch Kinder an Mitmachstationen lernen können. Interaktive Tafeln können betätigt werden. Am Eingang erhält man einen Reisepass. Dieser kann in jedem Raum gestempelt werden, somit reist man wie ein Ire um die Welt.

Uns hat das Museum gut gefallen und es hat unsere Besuche in den nordirischen Freilichtmuseen untermalt. Wir konnten viel über die irischen Auswanderungswellen und deren Gründe lernen.

Der Eintritt in das Museum kostete 22€ für Erwachsene. Kinder zahlten im Sommer keinen Eintrittspreis. (Stand August 2026)

Anschließend sind wir durch Dublin geschlendert und konnten Eindrücke von der lebhaften Pubkultur mit ihrer Livemusik bekommen.

Für uns ging es jedoch in einen Costa Coffee und wir genossen einen Spanish Latte, einen Hazelnut Frappuccino und einen Coconut Strawberry Matcha Latte.

Treetop Walk Avondale

In Avondale gibt es einen tollen Treetop Walk. Der Baumwipfelpfade hat eine Länge von 1,4 km und eine Höhe von 38 m. Die Aussicht auf die sanften Hügel des Gebirges ist wunderschön.

Auf dem Baumwipfelpfad gibt es verschiedene Hindernisparcours und lehrreiche Informationstafeln zur Tier- und Pflanzenwelt der Region.

Den Turm kann man mit einer rasanten Rutsche hinunter rutschen. Dies kostet 2€ pro Person. (Stand August 2026)

Neben dem Baumwipfelpfad gibt es eine 50 m lange Kugelbahn. Die Kugeln können am Automaten oder im Shop für 2€ erworben werden. Die Kugelbahn macht sehr viel Spaß und unsere Kinder hatten eine richtig schöne Zeit!

Ein weiteres Highlight ist der große Spielplatz neben dem Café. Der Spielplatz hat zwei Kletterhäuser, Rutschen, viele Schaukeln und ein riesen Klettergerüst.

Der Eintritt in den Baumwipfelpfad kostet 46€ für eine Familie mit drei Kindern. (Stand August 2026)

Arklow

Wir haben einen tollen Abend in Arklow verbracht. Der Ort befindet sich südlich von Dublin, an der Ostküste von Irland.

Wir haben einen Spaziergang auf dem Deich unternommen. Es gibt einen herrlichen Waldweg und viele Fitnessgeräte am Deich. Zudem gibt es eine Skateranlage und eine Verkehrslernanlage.

Thomastown

In dem kleinen Ort Thomastown in der Nähe von Kilkenny haben wir einen schönen Nachmittagsstopp auf unserem Roadtrip eingelegt.

Wir besuchten einen richtig schönen Holzspielplatz mit Rutschen, Klettergerüsten und Schaukeln.

Direkt daneben befand sich die Bibliothek und auch da sind wir wieder hinein zum Stöbern und Spielen. Wir lieben Bibliotheksbesuche mit unseren Kindern.

Youghal

Den Abend haben wir in dem kleinen Küstenort Youghal verbracht. Wir sind den Youghal Eco Boardwalk gelaufen, atmeten die frische Meeresluft ein und genossen die Ausblicke auf das tosende Meer.

Cobh

Die Hafenstadt in der Nähe von Cork im Süden von Irland ist ein Besuchermagnet. Sie wird von vielen Kreuzfahrtschiffen angesteuert. Auch als wir Cobh besuchten, lag ein Kreuzfahrtschiff im Hafen.

Neben dem Hafen befindet sich ein Visitor Center und eine Ausstellung zur irischen Immigration nach Kanada. Ebenfalls kann man eine Ausstellung zur Titanic besuchen, die in Cobh, ehemals Queenstown, ihren letzten Halt hatte, bevor sie ihre Reise über den Atlantik antrat.

Am Hafen steht eine Statue von Annie Moore, einem 15 jährigen Mädchen, mit ihren beiden Brüdern. Sie war die erste Immigrantin, die am 1.1.1892 in Ellis Island (New York City) registriert wurde. Millionen Einwanderer folgten. Ihre Statue steht ebenfalls in Ellis Island und symbolisiert Einwanderer aus aller Welt, die die USA zu einem Schmelztiegel der Kulturen machten. Als Symbol verbindet das damalige 15 jährige Mädchen mit ihren beiden Brüdern, den fortwährenden Drang der Menschheit, ihre Lebenssituation zu verbessern, den Mut aufzubringen in das Unbekannte aufzubrechen und die Nationen.

Cobh ist, wie viele Orte in Irland, sehr bunt. Die Häuser erstrahlen in den buntesten und unterschiedlichsten Farben. Wir liefen die West View Straße hinauf. Diese ist sehr steil, führt aber an vielen bunten Wohnhäusern entlang.

Oben angekommen, besichtigten wir die Kathedrale.

Anschließend schlenderten wir noch etwas durch das Zentrum und an der Strandpromenade entlang. Die Häuser sind bunt, es gibt viele Irish Pubs und Cafés.

Wir fanden einen kleinen Spielplatz neben dem Hafen.

Ring of Kerry

Der Ring of Kerry, ist eine 179 km lange Panoramastraße im Südwesten von Irland. Wir sind sie gefahren und machten verschiedene Stops entlang der Route

In Sneem haben wir unseren ersten Halt auf der Ringstraße unternommen. Die Stadt überzeugt mit ihren bunten Häusern und den vielen Pubs.

Die kleine Stadt hat kleine Spazierwege im Grünen und einen Community Garden mit Sensorik- und Klangelementen und einem Heckenlabyrinth.

Wir sind die Panoramastraße entgegen des Uhrzeigersinns gefahren, denn die Tourbusse fahren sie im Uhrzeigersinn. Wir haben auf dem Ring of Kerry zwar so viele Urlauber, wie nirgends anders in Irland gesehen, dennoch war nicht sonderlich viel los.

Es gibt unwahrscheinlich viele herrliche Aussichtspunkte entlang der Strecke. Wir haben an einigen angehalten und den Atlantik und die hügelige Bergwelt genossen.

Der Aussichtspunkt am Brackaharagh Beach ist besonders schön. Der weiße Sandstrand und das blaue Wasser laden zum Baden ein.

In Caherciveen haben wir die alte Abtei „The Holy Cross“ besichtigt. Das war auch ein angenehmer Pausenstop. Im Abteigarten gab es sogar eine Schaukel, die unsere Kinder rege genutzt haben.

Ein weiterer schöner Aussichtspunkt ist der Farraniaragh Viewpoint.

Vom Mountain Stage Viewpoint hatten wir einen wunderschönen Blick bis nach Dingle, die gegenüberliegende Halbinsel.

Newcastle West

Wir haben einen schönen Abend in Newcastle West verbracht. Es gibt einen schönen Schlosspark des Schlosses Demesne. Dort gibt es viele Spazierwege.

Ein kleiner Spielplatz befindet sich in der Nähe des Stadtparkes.

Adare

Wir haben uns die kleine Stadt Adare angesehen. Es gibt wie immer viele bunte Häusschen und Irish Pubs.

Auch die Wohnhäuser sind sehr schön anzusehen und haben zum Teil noch Reetdächer.

In Adare steht die Holy Trinity Abbey von 1884, wobei die Ursprünge bis in das 13. Jahrhundert zurück reichen.

Wild Atlantic Way

Unsere Fahrt auf dem Wild Atlantic Way bescherte uns herrliche Ausblicke auf den Atlantik. Zudem gibt es in diesem Gebiet zahlreiche Seen und Moore, ganz viel Natur und wenig Zivilisation. Wir trafen nur wenige Touristen und die Straßen waren auch nicht überfüllt.

Eine Fahrt auf Irlands Panoramastraßen lohnt sich wirklich sehr!

Connemara Nationalpark

Wir haben im Connemara Nationalpark eine 5 km lange Rundwanderung um die Derrigimlagh Moorlandschaft unternommen. Informationstafeln und historische Ferngläser, bei denen man sehen konnte, wie die Region in der Vergangenheit aussah, begleiteten uns samt Schafen entlang des Weges.

Die Region hat gleich zwei außergewöhnliche Ereignisse zu verzeichnen und diese werden anhand der vielen Informationstafeln erläutert. 1907 wurde von hier von dem irisch-italienischen Erfinder Guglielmo Marconi das erste kabellose Morsezeichen über den Atlantik gesendet. Die Radiostation, von der heute nur noch die Ruinen zu sehen sind, wurde im irischen Bürgerkrieg 1922-1923 zerstört. Viele Menschen der Region und von weiter her, fanden hier Arbeit und Unterkunft. Ebenfalls sind die Ruinen der Unterkünfte noch zu sehen.

Wir liefen über Stege durch die Moorlandschaft und gelangten zum Landeplatz des ersten Transatlantikfluges. 1919 flogen die beiden Piloten John Alcock und Arthur Whitten-Brown von Neufundland über den Atlantik nach Irland. Sie landeten in Derrigimlagh. Dabei riskierten sie ihr Leben, denn es war keineswegs sicher, dass sie ankommen werden.

Landeplatz 1919

Im Visitor Center des Connemara Nationalparks haben wir uns zunächst über die Moorlandschaften und die Torfnutzung in Irland informiert. Dabei haben wir gelernt, dass Irland eines der torfreichsten Länder der Welt ist. Die interessante Ausstellung zeigte das Leben der Menschheit in diesem Gebiet Irlands und ging dabei zurück bis in die Eiszeit vor 10.000 Jahren.

Nach unserer Wanderung hatten wir eine nette Kaffeepause am Spielplatz. Der Spielplatz hat einen großen Kletterturm, mehrere Wippen, Schaukeln und ein Karussell.

Es gibt verschiedene, gut markierte Wanderwege.

Der orangene Wanderweg führt hinauf bis zum Diamond Hill. Diesen liefen wir jedoch nicht, sondern nahmen den blauen Pfad. Dabei hatten wir schöne Ausblicke auf die Umgebung und den Diamond Hill. Die Wanderung ist kurzweilig. Aufgrund der spannenden Stelzenwege und verschiedenen Stufen und Treppen, hatten unsere Kinder sehr viel Spaß.

Am Visitor Center startet noch eine 500 m lange Rundwanderung durch den Wald. Auch diese Runde sind wir noch gelaufen. Der Wald ist so grün und es gefiel uns sehr gut.

Unsere Reise führte uns weiter Richtung Galway durch den Connemara Nationalpark. Die Ausblicke während der Fahrt sind grandios.

Es gibt jedoch nicht allzu viele Stops zum Anhalten und die Aussicht genießen. Dafür wird der Verkehr manchmal durch Schafe auf der Straße ausgebremst und man kann kurz die Ausblicke auf sich wirken lassen.

Ross Lake

In der Nähe von Galway befindet sich der Ross Lake. Dort haben wir einen entspannten Abend an der Ruine einer alten Abtei verbracht. Das ländliche Irland mit seinen Gehöften hat uns sehr gut gefallen.

Kilkenny

Kilkenny liegt im Südosten Irlands am Fluss Nore.

Die Stadt bietet mittelalterliche Kirchen und eine jahrhunderte alte Burg.

Die Burg besitzt einen schönen Schlossgarten mit großem Spielplatz.

Kilkenny hat eine reiche Pubszene. Auch in Kilkenny sind die Häuser bunt. Es gibt viele verschiedene Geschäfte, die vielmals mit schönen Blumen geschmückt sind. Ein Stadtbummel durch Kilkenny ist lohnenswert.

Kells Priory

Das Kells Priorat, ein christliches Kloster, gehört zu den größten mittelalterlichen Monumenten in Irland. Es wurde 1193 gegründet und riesige Überreste sind auch heute noch vorhanden.

Das Beste ist, dieses Kloster ist gratis zu besichtigen und frei zugänglich. Ein Rundweg führt durch den Ort Kells, am Kloster vorbei.

Um das Kloster herum befinden sich mittelalterliche Verteidigungsanlagen. Diese zeugen auch von dem Namen des Klosters „Seven Castels of Kells“, die sieben Schlösser von Kells.

In Kells gibt es einen schönen Naturspielplatz mit Schaukeln, Rutschen, einer super schnellen Zipline, Bagger und Tunnel. Der Spielplatz liegt idyllisch in der Natur und bietet schattige Spielplätze.

Klippenwanderung Dunmore nach Portally

Wir haben eine wunderschöne Wanderung im Südosten von Irland unternommen und sind die Küsten- und Klippenwanderung von Dunmore nach Portally gelaufen.

Die steilen Klippen sind ein echtes Highlight. Der Abstand zu den Klippen sollte zu jeder Zeit gewahrt werden, denn es geht direkt neben dem Wanderweg steil hinab.

Wir sind 5 km gewandert. In Portally am Strand sind wir umgekehrt und auf gleichem Weg zurück gelaufen. Die Aussicht ist wunderbar, die Klippen sind beeindruckend. Wir konnten in der Ferne den Hook Leuchtturm sehen.

Im Gegensatz zu den bekannteren Cliffs of Moher, welche arg überlaufen und teuer sind, empfanden wir diese Wanderung für uns als besser geeignet. Das Parken in Dunmore East ist gratis und es gibt einen schönen Spielplatz.

Hook Leuchtturm

Der Hook Leuchtturm ist der älteste noch aktive Leuchtturm der Welt. Er leuchtet schon seit 800 Jahren. Auf dem Gelände gibt es einen schönen Spielplatz und Führungen werden angeboten. Leider waren wir nach 17:00 vor Ort und konnten daher nicht hinauf auf den Leuchtturm.

Tintern Abtei

Die Tintern Abtei stammt aus dem Jahre 1131. Wir haben am Abend noch eine kleine Wanderung in Richtung der Abtei unternommen. Im 13. Jahrhundert haben Mönche hier hauptsächlich Schafe gehalten und deren Wolle verkauft. Die Bevölkerung nahm stetig zu und die Nachfrage nach Kleidung stieg.

Irish National Heritage Park

Ein weiteres wundervolles Freilichtmuseum ist der Irish National Heritage Park in der Nähe von Wexford. Eingebettet im grünen irischen Wald, wird Geschichte lebendig.

Der Park zeigt anschaulich 9000 Jahre irische Geschichte. Es gibt viele Häuser zu bestaunen. Das Tolle ist, dass man in die Häuser auch hinein gehen kann. Dadurch wird die Vergangenheit noch greifbarer. Von einfachsten Strohhütten, zu Steinhäusern konnten wir Geschichte hautnah erleben. Unsere Kinder waren begeistert.

Es gibt einige Mitmachstationen, wie z.B. einen Megalithen auf Baumstämmen zu rollen oder Gold sieben, auch über die Ogham Schrift, die älteste Schrift Irlands konnten wir etwas lernen.

Eigenes Haus bauen
Gold sieben

Wir lernten etwas über die Geschichte der Normannen, der Kelten, der Römer und der Wikinger. Es gibt eine Falknerei und einen schönen großen Spielplatz.

Spielplatz

Wir zahlten für eine Familienkarte 40€ Eintritt. (Stand August 2026)

Rosslare Harbour

An unserem letzten Tag in Irland haben wir eine kurze und schöne Küstenwanderung oberhalb des Hafens von Rosslare unternommen.

Vor Ort gibt es auch einen schönen Piratenspielplatz mit Schaukeln, Karussells und Klettermöglichkeiten. Ein großes Piratenschiff mit Rutsche war für unsere Kinder das Highlight.

In Wexford haben wir uns noch einen Kaffee bei Costa Coffee gegönnt.

Wir haben die Fähre von Brittany Ferries von Rosslare Harbour nach Bilbao genommen. Die Überfahrt hat 28 Stunden gedauert und wir hatten eine eigene Kabine.

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