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Sommer Roadtrip Frankreich mit Kindern und Baby

Im Sommer 2026 haben wir einen Roadtrip durch Westeuropa unternommen. Wir sind nach einem 10 monatigen Aufenthalt auf Gran Canaria gestartet, haben die Westküste von Portugal und die Nordküste von Spanien bereist und haben anschließend Frankreichs Westen erkundet. Alles Regionen, wo wir vorher noch nie waren.

Im Folgenden möchten wir über unsere Erlebnisse in Frankreich berichten.

Parc de la Coccinelle

Der Erlebnispark „Parc de la Coccinelle“ befindet sich in der Nähe des Ortes Arcachon bei Bordeaux. Der Park ist besonders beliebt bei Familien mit kleinen Kindern. Es gibt viele Attraktionen, die auch schon die Allerkleinsten mitfahren dürfen. Der Park ist ein Mix aus Fahrgeschäften, Tieren, Spielplätzen und sogar einem Wasserspielplatz.

Für unsere Kinder war der Park perfekt. Alle hatten sehr viel Spaß. Es gibt eine Wildwasserbahn, eine Zugachterbahn und viele weitere Fahrgeschäfte. Zudem gibt es eine Riesenrutsche, mehrere Hüpfburgen, Trampoline und eine Zipline.

Für die Allerkleinsten von 1 bis 4 Jahren gibt es einen extra Bereich mit eigenem Spielplatz, kleiner Wasserbahn, Trampolin und Hüpfburg.

Es gibt sogar einen Streichelzoo und die Babyziegen können mit der Flasche gefüttert werden.

Erwachsene zahlen 19€, Kinder von 2 – 11 Jahren zahlen 17,50€ und unter 2 Jahren zahlen keinen Eintrittspreis. (Stand Juli 2026)

Île d’Oléron

Wir haben auf unserer Reise entlang der französischen Atlantikküste entschieden auf die Insel Oléron zu fahren. Die Insel ist mit einer 3km langen Brücke mit dem Festland verbunden. Daher ist die Anreise sehr entspannt. Im Gegensatz zur Nachbarinsel Île de Ré, ist die Brücke gratis zu befahren.

Auf der Insel Oléron gibt es schöne Aktivitäten zu unternehmen.

Unser erster Halt war der kleine Ort Saint-Trojan-les-Bains. Die kleinen süßen Häuser im französischen Landhausstyle waren hübsch anzusehen bei einem Stadtrundgang.

Einen schönen Spielplatz mit angrenzendem Basketball- und Fussballfeld, Skaterpark und Fitnessgeräten, haben wir direkt am Meer gefunden.

In Saint-Trojan-les-Bains fährt auch die kleine Schmalspurbahn „Le petit train de Saint-Trojan“ ab. Diese führt 12 km durch herrliche Wälder und an die beiden Strände Gatseau und Pertuis de Maumusson.

Wir fuhren zunächst bis zum Strand Pertuis de Maumusson. Das Baden ist dort aufgrund der starken Strömung untersagt. Ebbe und Flut, die Dünen und die Weitläufigkeit des Strandes machen einen Aufenthalt dort zu einem besonderen Erlebnis. Es gibt auch einen kleinen Kiosk, wo man sogar Rot-, Weißwein und Rosé kaufen kann.

Am Strand Gatseau ist das Baden erlaubt. Der herrliche Wald, das Meer und die Gleise der Schmalspurbahn machen diesen Strand zu etwas Besonderem.

Eine Hin-und Rückfahrt kostet für Erwachsene 13€, für Kinder ab 4 Jahren 10€ und Kleinkinder fahren gratis. (Stand Juli 2026)

Saint-Christophe-du-Ligneron

Auf unserer Reise Richtung der Bretagne haben wir einen kleinen Ort entdeckt, wo wir die Nacht verbracht haben. Es gibt einen Teich im Ortszentrum, der bei den Einheimischen als Naherholungsgebiet genutzt wird. Vor Ort gibt es einen Spielplatz und Fitnessstationen. Ein perfekter Platz, um einen schönen Abend zu verbringen.

Saint-Nazaire

In dem Küstenort Saint-Nazaire befindet sich ein Museum, welches über die drei Ozeandampfer, die von Saint-Nazaire nach New York in den USA von 1906-1974 gefahren sind, handelt.

Im Escal’Atlantic bekommt man einen authentischen Eindruck über die angenehmen oder unangenehmen Tage auf See. Die unterschiedlichen Klassen werden gezeigt, die europäische Auswanderungsgeschichte wird näher gebracht, wie viel Lebensmittel sich an Bord befanden, wie das Schiff angetrieben wurde, wie teuer eine Überfahrt war, wie sich die Passagiere die Zeit vertrieben haben, welche Uhrzeit an Bord herrschte auf Grund der Zeitverschiebung und noch viel mehr, kann man im Museum erfahren. Zudem gibt es viele verschiedene originalgetreue Gegenstände zu bestaunen. Im Schiff kann wirklich alles erkundet werden, von der Landungsbrücke, die Kabinen, bis zu den Rettungsbooten. Unterschiedliche Licht- und Soundeffekte bringen einen authentischen Effekt und liefern einen realen Reiseeindruck.

Das Museum lohnt sich für jüngere und ältere Kinder und ist demzufolge besonders für Familien interessant.

Erwachsene zahlen 15€ Eintritt, Kinder ab 4 Jahren zahlen 7,50€. (Stand Juli 2026)

Die Bretagne

Wir verbrachten die meiste Zeit in Frankreich in der Bretagne und wollten diese schöne Region im Norden Frankreichs näher erkunden.

Le Guerno

Der kleine Ort Le Guerno im Süden der Bretagne, war unser erster Stop in der Bretagne und hat uns begeistert!

Wir starteten unseren Besuch mit einem Spaziergang durch den historischen Ortskern. Es gibt eine Kirche und einige Restaurants und Bars. Die rustikalen Steinhäuser mit den bunten Fensterläden sind hübsch anzusehen.

Zudem bietet der Ort einen Camperstellplatz mit angrenzendem Spielplatz, eine Bücherbox und idyllische Spazierwege.

Vannes

Die mittelalterliche Stadt in der Bretagne ist ein Juwel. Die Stadt zeichnet sich durch ihre Burgmauern, engen Kopfsteinpflastergassen und bunten Fachwerkhäusern aus.

Wir schlenderten durch die Altstadt, entlang der Burgmauern und waren überrascht, dass diese kleine Stadt im Hochsommer nicht überlaufen war.

In der Stadt gibt es viele Restaurants und Cafés, die auch rege genutzt wurden.

Die Stadt hat einen kleinen Hafen, an dem Boote ablegen um in die Bucht von Morbihan zu fahren.

Megalithen von Carnac

Die Bretagne ist nicht nur bekannt für seine außergewöhnliche und felsige Küstenlandschaften und den mittelalterlichen Orten, sondern auch für die Megalithen.

In Carnac befinden sich außergewöhnlich viele dieser Steinreihen. Die Steinreihen von Menhir sind dabei besonders zu erwähnen, denn hier liegen ca. 3000 dieser riesigen Steine ordentlich aufgereiht beieinander.

Es gibt nirgends auf der Welt soviele Megalithen an einem Ort, wie in der Bretagne.

Die Megalithen wurden zwischen 5000 und 2500 v. Chr. aufgerichtet. Im kostenlosen Besucherzentrum erfährt man einige wichtige Informationen über das Leben der Menschen an diesen Orten. Sie betrieben Ackerbau und waren sesshaft. Zudem kultivierten sie Salz, nutzten es zum Haltbarmachen von Lebensmitteln, zur gesunden Ernährung und zum Handel. Eine Theorie besagt, dass die Menschen dieser Gegend sehr wohlhabend und intelligent waren. Da sie wussten, wie sie diese riesigen Steine bewegten und guten Handel mit Menschen aus anderen Regionen betrieben.

Vieles ist bis heute noch unklar. Warum ist die Konzentration an diesen riesigen Steinen in der Bretagne so hoch? Es gibt mehrere Theorien, diese Bauwerke zu erklären.

Es führt ein schöner Weg um das Areal herum. Möchte man zwischen den Megalithen wandern, muss man Eintritt bezahlen und an einer Führung teilnehmen.

Dieser Ort hat etwas Mystisches und Magisches an sich und ist definitiv einen Besuch wert!

Brandérion

Wir haben in dem kleinen Ort Brandérion eine Nacht übernachtet und am Nachmittag den Ort erkundet.

Am zentralen Platz, neben dem Rathaus und der Kirche Saint-Pierre gibt es einen schönen Spielplatz.

Freilichtmuseum Poul Fetan

Das Freilichtmuseum Poul Fetan führte uns in die Welt der Bretonen um 1850. Das Leben der damaligen Bretonen kann sehr gut nachempfunden werden. Verschiedene Häuser können betreten und anhand derer die Aufgaben der Menschen von damals gesehen werden. Wie wurde Butter hergestellt? Wie färbten sie Wolle ein? Was aßen sie? Wie lebten sie miteinander? So viele spannende Fragen und die Antworten erhält man ganz nebenbei beim Erkunden des Dorfes.

Auch die Schule kann besichtigt werden. Hier erfährt man, dass die Kinder meistens nur bis 10/11 Jahren die Schule besuchten und anschließend auf den Feldern oder bei der täglichen Arbeit der Eltern mithalfen.

Das authentisch nachgestellte Dorf liegt im Blavet Tal.

Das Dorf eignet sich perfekt für einen Ausflug mit Kindern. Originalgetreue bretonische Spiele können gespielt werden. Die typischen Bauernhoftiere, wie Schweine, Hühner, Schafe und Ziegen leben im Dorf.

Das Erkunden der Heuböden, Küchen, Arbeitsräume und den allgemeinen Wohnräumen ist sehr interessant gewesen. Ebenso sieht man die Gärten und viele Kürbispflanzen.

Es gibt auch eine gemeinschaftliche Flussstelle, wo die Wäsche gewaschen wurde.

Wir zahlten 15€ pro Erwachsenen und 8,50€ ab 4 Jahren. (Stand Juli 2026)

Kersilès

Der kleine Ort Kersilès liegt am Meer bei Cap Coz. Der Ort ist wunderschön. Es gibt einen kleinen Stadtpark mit einem richtig schönen Spielplatz.

Der Strand besteht aus feinem Sand. Die Ausblicke auf Cap Coz und die Meeresbucht sind wunderbar. Die Region beherbergt viele Urlauber.

Beg Meil

Der wunderschöne Küstenort Beg Meil bietet einen grandiosen Küstenwanderweg. Dieser ist auch Teil des GR-34, einem Weitwanderweg entlang der bretonischen Küste.

Die Strandabschnitte sind spektakulär und durch die riesigen Felsen im Meer, kam tatsächlich bei uns Seychellen-Feeling auf. Das Meer ist kristallklar und eine Abkühlung im Atlantik tat sehr gut.

Locronan

Das kleine Mittelalterdorf Locronan bietet typische bretonische Steinhäuser. Der Ort wurde im 11. Jahrhundert vom Heiligen Ronan gegründet. Der mittelalterliche Ortskern besteht aus Steinhäusern, gepflasterten Straßen und versprüht einen ganz besonderen Charme.

Wir schlenderten durch den Ort, betrachteten die tollen Steinhäuser und genossen das bretonischen Flair.

Landévennec

In diesem kleinen Ort befindet sich im Meer ein Schiffsfriedhof. Dort ankern ausgemusterte Schiffe, die dem Verfall überlassen werden. Wir unternahmen einen kleinen Spaziergang durch den Wald und gelangten zu dem Schiffsfriedhof. Zwei Schiffe ankerten dort.

Lanvoy

In dem kleinen Ort Lanvoy haben wir direkt am Meer mit Spielplatz und neben einer mittelalterlichen Kirche und Kirchenruine eine ruhige Nacht verbracht.

Barrachou

Wir haben einen traumhaften Spaziergang entlang der Küste von Barrachou unternommen und staunten wieder einmal über die riesigen Steine, die in der Bretagne überall am Meer liegen.

Der Küstenweg GR-34 verläuft auch in Barrachou entlang.

Als wir am Strand waren, war gerade Ebbe. Die Kulisse war sehr beeindruckend. Das Meer schimmerte in der Ferne in den azurblausten Tönen. Karibik Feeling pur!

Meneham

Meneham ist ein ehemaliges Fischer- und Bauerndorf an der bretonischen Nordküste.

Seit 1975 steht das Dorf unter Denkmalschutz. Heute kann man sich das ehemalige Wachhaus, ein Brotbackhaus und weitere Wohnhäuser anschauen. Beim Besuch des Dorfes erfährt man Wissenswertes über die Hintergründe des Dorfes und wie es den Bewohnern im Laufe der Jahrhunderte erging.

Zudem verläuft der Weg durch das Dorf entlang der Küste.

Das Areal geht bis hin zum Strand, wo es beeindruckende Felsen zu bestaunen gibt. Auch hier ist das Wasser glasklar und lädt zum Baden ein.

Der Besuch ist gratis.

Moguériec

Einen Platz für die Nacht haben wir oberhalb des Strandes in Moguériec gefunden. Ein herrlicher Stellplatz und traumhafter Strand.

Cairn de Barnenez

Der Cairn von Barnenez ist das älteste und größte Megalithen Mausoleum Europas. Hier wird ersichtlich, dass die Bretagne schon vor 4000 Jahren v. Chr. Heimat vieler Menschen war. Die ersten Menschen ließen sich hier nieder und wurden sesshaft. Dieses Mausoleum ist eine große Grabstätte für angesehene Menschen der damaligen Zeit.

Vom Cairn eröffnet sich ein schöner Blick auf die Buchten von Térénez und Morlaix.

Erwachsene zahlen 7€ Eintritt, Kinder bis 25 Jahren zahlen keinen Eintritt. (Stand Juli 2026)

Römische Therme von Hogolo

Direkt an der Küste mit traumhaftem Meerblick, befindet sich eine römische Therme. Die Therme wurde von den Römern damals sogar beheizt. Welch grandioser Ort! Im kühlen Meer sich erfrischen und anschließend in der warmen Therme entspannen. Es gab jedoch auch ein kühles Becken.

Der Küstenweg GR-34 verläuft oberhalb der Therme und bietet nicht nur herrliche Aussichten auf das Meer, sondern führt durch einen schönen Wald.

Ploulec’h

In dem kleinen Ort Ploulec’h haben wir einen herrlichen Abend verbracht. Der Ort hat einen großen Spielplatz inmitten eines schönen Parks. Der Spielplatz bietet ein großes Klettergerüst in Raumschiffoptik mit zwei Rutschen und einen Spielplatz für die Kleinen mit Karussell.

Village Gaulois – Gallierdorf

Das Gallierdorf in Pleumeur-Bodou ist für einen Familientag bestens geeignet. Es ist kein gewöhnlicher Freizeitpark und ebenso kein normaler Spielplatz. Das Gallierdorf bietet stattdessen ganz viele Mitmachstationen. Kinder und Erwachsene können zusammen Aufgaben lösen, spielen, gemeinsam sich testen und erproben. Dabei gibt es unwahrscheinlich viele verschiedene Aktivitäten mit Witz und Einfallsreichtum gebaut.

Auf einem kleinen See kann mit einem Boot fahren. Bälle können mit einem Fischkescher eingefangen werden und dann über die Wildschweinkanone wieder auf den See abgefeuert werden.

Ein Karussell für kleine Kinder, welches von Hand angetrieben werden muss, bringt richtig viel Spaß fur die Kleinen.

Weitere Aktivitäten und Stationen sind, ein Labyrinth, ein Waldpfad, Murmelbahnstationen mit verschiedenen Fragen zu den Galliern, Gallier abwerfen, Fische angeln und noch so viel mehr.

Eine Erweiterung ist das Afrikadorf. Hier können Aufgaben zu Afrika gelöst werden, Puzzle, Balancierstationen und viele Informationen zu einigen afrikanischen Ländern werden geteilt.

Alle Informationen sind auf Französisch, Bretonisch, Englisch und Deutsch geschrieben.

Erwachsene zahlen 8€ Eintritt, Kinder ab 4 Jahren 6,50€. Zudem gibt es eine Familienkarte für 23€. (Stand Juli 2026)

Wanderung in Ploumanac’h zum Leuchtturm Mean Ruz

Wir unternahmen eine Wanderung an der wunderschönen rosa Granitküste. Dafür haben wir unser Auto am Hafen in Ploumanac’h kostenlos geparkt.

Hafen Ploumanac’h

Im Hafen von Ploumanac’h wird sehr deutlich, wie stark der Tidenhub ist, denn bei Ebbe liegen die Boote im Watt und bei Flut schippern sie im Wasser. Als wir starteten war gerade Ebbe, als wir zurückkehrten kam die Flut. Der Tidenhub in der Bretagne kann bis zu 14 m betragen.

Die Wanderung führt auf dem GR-34 direkt an der traumhaften Küste entlang. Insgesamt sind wir 6 km gewandert und kamen aus dem Staunen nicht heraus. Jeder Blick ließ uns von der wunderbaren Natur verzaubern.

Der Weg führte uns zunächst in ein dichtes Wäldchen hinein. Dort sahen wir das auf der gleichnamigen Insel liegende Château de Costaérès. Dieses ist bei Ebbe sogar zu Fuß erreichbar, befindet sich jedoch in Privatbesitz.

Der Weg führt uns weiter zum Strand Saint-Guirec. Das touristische Örtchen wartet mit Kanuverleih und allerlei Cafés und Souvenirshops auf die Wanderer.

Wir folgen hier dem ehemaligen Zöllnerpfad Sentier des Douanières. Wir wandern zwischen den tonnenschweren Felsen und genießen immer wieder die wunderbaren Ausblicke auf das azurblaue Meer.

Die rosa Granitküste ist felsig und die markanten riesigen Megalithen liegen in allen Formen direkt am Meer. Während der Wanderung boten sich auch immer wieder Möglichkeiten auf die Felsen zu klettern und spannende Ausblicke zu erhalten.

Die Wanderung führte uns zu einem der bekanntesten Fotomotive der Bretagne, dem Leuchtturm Mean Ruz.

Schon von der Ferne gibt es zahlreiche schöne Fotospots um kurz Halt zu machen. Auf den riesigen Felsen lässt es sich auch sehr gut verweilen für ein kleines Picknick.

Der Leuchtturm wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut und während des 2. Weltkrieges leider nahezu komplett zerstört. Heute steht er jedoch wieder und lädt die Wanderer zu einem Päuschen ein.

Hier wird der Weg auch barrierearm und ist gut mit Kinderwagen befahrbar.

Unsere Wanderung führte uns weiter vorbei an der Maison du Littoral und der Bootsrampe des SNMS. Hinter jeder Ecke bieten sich grandiose Ausblicke auf das Meer, die riesigen Megalithen und die schönen Wanderwege.

Wir sind die Wanderung im Juli, also in der Hochsaison gelaufen und hatten selbst an einem Samstag das Glück, das es nicht überlaufen war.

Langueux

In dem kleinen Küstenort Langueux haben wir einen schönen Nachmittag verbracht und übernachtet. Der Stadtpark Grand Pré ist perfekt für einen Familienausflug. Hier gibt es drei verschiedene Wanderwege mit unterschiedlicher Länge, einen Pumptrack und einen großen Spielplatz mit Klettergerüsten, mehreren Schaukeln, Rutschen, Karussell und Zipline.

Dinan

Die mittelalterliche Stadt in der Bretagne verzaubert mit ihren Fachwerkhäusern und den gepflasterten Altstadtgassen.

Die Stadt besitzt ein Schloss aus dem 14. Jahrhundert, welches in die 3 km lange Stadtmauer integriert ist.

Der Fluss Rance fließt durch die Stadt, welche sogar einen kleinen Hafen besitzt.

Die Bretagne hat uns wirklich überrascht. Die unglaubliche Küste, die traumhaften Strände, das azurblaue Meer, die salzige Meeresluft, die herrlichen Wanderwege. Die Bretagne ist so vielfältig. Ein top Reiseziel um Karibik- und Seychellen Feeling zu vereinbaren und keine lange Flugstrecke auf sich nehmen zu müssen.

Wir reisten von Nordfrankreich weiter in den Süden von England. Unsere Fähre der Kompanie Brittany-Ferries fuhr von Ouistreham bei Caen bis nach Portsmouth. Die Überfahrt dauerte 6 Stunden.

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