Kategorien
Deutschland Europa Urlaubsreisen

Wandern in Schönau am Königssee, Deutschland

Grüß Gott, vom wunderschönen Königssee!

Juhu, es sind Osterferien! Zwei Wochen frei und keine Schule, keinen Stress mit dem Vorbereiten der Unterrichtsstunden, kein Kontrollieren von Leistungskontrollen und Klassenarbeiten, stattdessen viel Spaß, Freizeit und neue Orte erkunden. 

Für meine Mutti und mich ging es in den vergangenen Tagen in das schöne Schönau am Königssee. Wir starten jeden Tag neue Wanderungen und erkunden das Berchtesgadener Land zu Fuß. Es ist ein Traum. Die Berge sind so imposant und laden förmlich dazu ein, sie zu erklimmen.

Wir haben so schönes Wetter, wie im Sommer. Jeden Tag Sonnenschein, blauen Himmel. So kommt auch die Bergkulisse am besten zur Geltung.

Die berühmte Wallfahrtskirche St. Bartholomä haben wir mit der Fähre besucht. Das war eine schöne Fährfahrt. Wir sind ca. 45 Minuten über den Königssee gefahren, irgendwann hält das Boot an und ein Trompeter bläst ein Lied. Das Echo, das dort widerhalt klingt herrlich und die wunderschöne Bergkulisse genießend, ging es weiter. Wir haben gleich die erste Fähre um 9:30 genommen, da waren auch noch nicht allzu viele Touristen dort. Denn die kleine Kirche wird gegen Nachmittag von Touristen bevölkert. Viele genießen ein Berchtesgadener Bier im Biergarten und lassen es sich gut gehen.

Wir sind jedoch weiter zu einer Eishöhle gelaufen. Von der Eishöhle an sich, ist nicht allzu viel zu sehen, da man sie nicht betreten darf. Erstaunlich ist, dass die Eishöhle nicht schmilzt, denn durch die großen Lawinen und Schneemassen im Winter und den schattigen Schutz der Berge im Sommer, taut die Eishöhle nicht ab.

Nach einer ausgiebigen Wanderung zur Eishöhle und wieder zurück, haben wir die restliche Zeit, bis zur letzten Fähre um 16:30 mit einem kleinen Spaziergang um den See genutzt. Das Wasser ist zur Zeit 6°C warm/kalt und wir waren baden. hihi Das war sehr erfrischend, aber so wohltuend.

Radschlag am Königssee

Die Wanderung zum „Toten Mann“ und seiner idyllischen Lage war grandios. In Serpentinen ging es allmählich den Berg hinauf. Viele der Berge bürgen ihre eigenen Sagen. So erhielt dieser Berg seinen Namen, nachdem vor langer Zeit, ein Mann in starkem Unwetter und winterlichem Wetter auf dem Berg verloren ging und nicht überlebte.

Wir hatten lediglich einen Tag, an dem das Wetter nicht ganz so prickelnd war. Demzufolge haben wir uns einen Wellness Tag in Berchtesgaden in der Watzmann-Therme gegönnt. Wir haben ausgiebig das Schwimmbad genutzt und den ganzen Tag sauniert. Herrlich! Besser können meine Osterferien gar nicht sein!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert